Jahrestagung 2026

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18. – 20. Oktober 2026

Mitgliederversammlung

am 18. Oktober 2026

in Wien

„Kriminalität im Wandel – Eskalation und neue Brennpunkte“

Kriminalität verändert sich. Sie wird komplexer, internationaler und technologischer – und stellt Ermittlungsbehörden, Justiz und Wissenschaft vor immer neue Herausforderungen.

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) bringt vom 18. bis 20. Oktober 2026 in Wien führende Expertinnen und Experten aus Kriminalistik, Kriminalpsychologie, Kriminaltechnik, Sicherheitsforschung und Justiz zusammen.

Drei Tage lang werden aktuelle Entwicklungen und neue Brennpunkte vorgetragen und wissenschaftlich eingeordnet:
von Gefährlichkeitsprognosen bei psychisch erkrankten Straftäterinnen und Straftätern, über den Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) zwischen Sabotage, Terror und hybriden Bedrohungen, bis hin zu Künstlicher Intelligenz in der Kriminalistik, neuen Entwicklungen in der Kriminaltechnik, digitalen Beweismitteln und den kriminalistischen Herausforderungen rund um Suchtmittel und neue psychoaktive Substanzen.

Auch weitere hochaktuelle Themen finden ihren Platz – etwa Cybercrime und Kryptowährungen, digitale Radikalisierung und neue Gewaltphänomene, Bankomatsprengungen und mobile Tätergruppierungen im europäischen Kontext, Cold Cases und moderne kriminalanalytische Verfahren, Todesermittlungen im Spannungsfeld zwischen Suizid, Fremdverschulden und institutioneller Neutralität, Aussagepsychologie und Fehlbeurteilungen im Strafverfahren, Gewalt gegen Einsatzkräfte und psychische Belastungen
im Ermittlungsdienst sowie VR und Simulation in der Kriminalistik.

Die Tagung versteht sich als Forum für kriminalistische Wissenschaft und Praxis – für Polizei, Sicherheitsbehörden, Justiz, Forschung und Ausbildung.

Tagungspräsident: Daniel Smeritschnig